24. Jan, 2009
Archlinux Update auf meinem HTPC in der letzten Woche. Heute dann festgestellt das der MPD nicht mehr geht. Prima !
Analysiert und festgestellt das MPD sich über eine nicht vorhandene Datei “libavcodec.so.51″ beschwert. Diese Datei, ursprünglich zum ffmpeg-Paket gehörend existiert mit dem Update auf “ffmpeg 20081220-1″ nicht mehr. Hier gibt es dann nur noch eine Datei namens “libavcodec.so.52″.
Abhilfe für den MPD bringt es einen symbolischen Link auf die neue Datei mit dem alten Namen zu erzeugen. Ungefähr so:
ln -sf /usr/lib/libavcodec.so.52 /usr/lib/libavcodec.so.51
UPDATE: Eine weitere Möglichkeit das Problem zu beheben ist es MPD über ABS selbst zu bauen und danach das selbst gebaute Paket mit “pacman -U” zu installieren.
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22. Dez, 2008
Früher dachte ich immer Dinge würden einfach so funktionieren. Quasi Out of the Box. Unter Gentoo (meine letzte Linux-Distribution) war das auch so. Zumindest dachte ich das immer. Man konnte einfach so Ruby und Rubygems installieren. Dazu installierte man sich die Gems die man brauchte und alles funktionierte. Selbst geschriebene Ruby-Skripte konnten auf die installierten Gems zugreifen und sie problemlos verwenden. Die beliebtesten Gems gabs dann auch zum direkten Installieren im Portage Tree.
Nach meinem Umstieg auf Archlinux musste ich dann feststellen dass ich in einer Scheinwelt gelebt hatte, die so gar nicht existiert. Zumindest nicht unter Archlinux. Auch hier konnte man zwar Ruby, Rubygems und die benötigten Gems installieren. Wollte man diese dann aber in eigenen Skripten verwenden monierte der Ruby-Interpreter immer er könne das Gem nicht einbinden da die zugehörige Datei nicht vorhanden sei. Was sie aber doch war. Wovon ich mich auch mittels Rubygems “gem” überzeugen konnte, denn dort konnte ich das Gem in der Liste aller installierten Gems wiederfinden.
Irgendwann habe ich dann nach langem Umhergooglen herausgefunden dass der Ruby-Interpreter an sich doof ist und von sich aus nichts von Rubygems und den installierten Gems weiß. Erst wenn man ihn mittels
ruby -rubygems
aufruft ist er im Bilde und spuckt beim Einbinden der gewünschten Gems nicht irgendwelche Fehlermeldungen. Noch einfacher lässt sich das Ganze bewerkstelligen indem man in der aktiven Shell vor dem Ausführen des Skripts den Befehl
export RUBYOPT=rubygems
ausführt womit der Ruby-Interpreter bei allen weiteren Aufrufen wie bereits oben beschrieben gestartet wird. Den Befehl packt man dann noch in eine ausführbare Datei unter “/etc/profiles.d” (bei mir “rubygems.sh”) von wo sie dann bei jedem Öffnen einer neuen Shell über “/etc/profile” ausgeführt wird.
Womit man dann auch endlich keine Probleme mehr mit Ruby und seinen Gems hat …
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16. Okt, 2008
Prozessoren der Intel-Atom-Reihe sind seit ca. Mitte des Jahres auf dem Markt, meist verbaut in Netbooks verschiedener Hersteller. Prozessoren die die Intel Nehalem-Architektur verwenden sind noch gar nicht auf dem Markt werden aber für Ende dieses Jahres erwartet.
Und jetzt dürft ihr drei Mal raten welche dieser beiden Prozessorreihen vom Hardware-Monitoring des aktuellen Linux-Kernels 2.6.27 unterstützt wird … Richtig, es ist natürlich die Intel-Nehalem-Reihe. Ist ja auch klar Prozessoren gibts noch keine, aber man kann sie ja schon mal rein präventiv unterstützen. Die dummen Netbook-Besitzer lässt man dagegen im Regen stehen. Da ist es auch egal dass diese Rechner mittlerweile ca. 10% des europäischen PC-Markts ausmachen.
Will man nun als geplagter Netbook-Besitzer dennoch wissen wie heiß die eigene CPU gerade läuft bleibt nur der Weg den Kernel zu patchen und danach zu compilieren. Und um den Ärger zu komplettieren schlägt der Patch - zumindest bei mir - mit dem Kernel 2.6.27 teilweise fehl. Was es nötig macht die “coretemp.c manuell zu editieren, bevor man dann schlussendlich kompilieren kann.
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11. Mai, 2008
Wusste gar nicht das der Embedded Linux-Bereich seinen eigenen Jack Thompson hat. Muss aber wohl so sein.
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26. Sep, 2007
At least when you want to buy a full album from the recently started Amazon MP3 Downloads you’re out of luck, because you need a program called “Amazon MP3 Downloader” which is only available for Windows and MacOS X but not for Linux.

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17. Sep, 2007
Eigentlich sollte Apple wissen dass man sich besser nicht mit der Open Source-Gemeinde anlegt. Dennoch haben sie es versucht um sich prompt eine blutige Nase zu holen.
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26. Mrz, 2007
But I can’t cause iTunes is not available for Linux. Anyway it seems to work.
[via: Haltungsturnen]
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12. Mrz, 2007
Ich stell mir gerade die Frage ob ich was verpasst habe, denn ich kann mir nicht erklären was bei SuSE Linux eine uneingeschränkte Version sein soll …
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4. Dez, 2006
Koichi Yano, CEO der Firma Turbolinux sagt:
“Imagine how convenient it would be if you could carry around your own PC environment in your pocket”
und meint damit den neu entwickelten Flash Player namens Wizpy.
Dumm an der Sache ist nur das diese Bequemlichkeit mit 250 Dollar doch ein wenig teuer ist. Das Ganze lässt sich auch günstiger realisieren. Beispielhaft folgende Rechnung:
Macht zusammen 85 EUR, bei einem derzeitigen Umrechnungskurs von 1,335 Dollar für einen EUR ergibt sich ein Preis von 113, 42 Dollar, was wiederrum einer Ersparnis von 45,37 Prozent entspricht …
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10. Sep, 2006
Zumindest wenn es um die Rechtevergabe für einen neuen MySQL-User geht, vorallem nicht wenn dieser Benutzer dafür vorgesehen ist amarok den Zugriff auf MySQL zu ermöglichen. Denn, vergisst man dem betreffenden User das Recht einzuräumen temporäre Tabellen zu erstellen (CREATE TEMPORARY TABLES) wird amarok zwar standhaft behaupten gerade im Begriff zu sein die Sammlung zu aktualisieren, dies aber nicht wirklich tun.
Mich hat diese Einsicht gerade eine Menge Zeit und Nerven gekostet !!!
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16. Aug, 2006
Ich finde es sehr löblich wenn Real Networks ankündigt, noch in diesem Jahr den eigenen Open Source Multimedia Player Helix um die Fähigkeit zu erweitern Windows Media Dateien abspielen zu können. Dumm an der Sache ist nur das FFMPEG (und damit jeder Linux Multimedia Player der darauf zugreift) das seit kurzem auch schon drauf hat.
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19. Jul, 2006
Ok, vielleicht nicht an allem aber zumindest an der Verbreitung von Botnets, sagt wenigstens McAfee.
Meine Frage hierzu: Wie wäre es in dem Zusammenhang mit einer neuen McCarthy-Ära mit McAfees CEO George Samenuk in der Roll des Joseph McCarthy, wo doch selbst Steve Ballmer bereits vor Jahren erkannt hat, dass Linux nichts anderes als Kommunismus ist ???
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