1. Okt, 2008
Vertreter der Contentmafia glänzen ja gern mit Unwissenheit (auch Dummheit genannt) und Lernresistenz.
Heute haben wir zum Thema John McMahon, Europachef von Sony Pictures Television International, der
- P2P-Traffic aus dem Netz verbannen möchte, dabei aber vergisst das P2P nicht nur zu “illegalen” Zwecken verwendet werden kann und auch verwendet wird, wie z.B. Linux-Distributionen die darüber verteilt werden oder Plattformen wie Jamendo die darüber ihre unter Creative Commons stehende Musik verteilen.
- die angebotenen Content-Produkte verbessern möchte, dafür aber angeblich kein Geld hat, weil die bösen Filesharer für die derzeitigen Inhalte kein Geld ausgeben und sich lieber über P2P bedienen. Was er dabei ausblendet ist, das umgekehrt ein Schuh draus wird, denn mit besseren Inhalten wären die Nutzer auch viel eher bereit Geld dafür auszugeben.
- weiterhin DRM nutzen möchte, das aber Twix und nicht mehr Raider nennt. Was es natürlich keinen Deut besser macht. Aber das hat der werte Herr noch nicht begriffen und wird es wahrscheinlich auch nie. Die Tatsache dass DRM nicht gerade dazu beiträgt das “legale” Angebote sich etablieren können wird dabei geflissentlich ausgeblendet.
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25. Jul, 2007
In den USA gibt es also Staatsbedienstete die bewusst vorhandene Sicherheitsrichtlinien missachten, P2P-Software installieren und dann durch Unfähigkeit bei der Bedienung besagter Software Dokumente die brisante Informationen enthalten (können) dem gesamten Netz zum Download zur Verfügung stellen. Und dann gibt es da Politiker die auf geschilderten Vorfall mit dem Ruf nach gesetzlichen Regelungen gegen den Einsatz von P2P-Software reagieren anstatt erstmal den eigenen Saustall auszumisten und den betreffenden, oben genannten Personen disziplinarische Maßnahmen angedeihen zu lassen.
Und nicht dass mir jetzt jemand die Contentmafia hinter dieser neuen Gesetzesinitiative vermutet …
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18. Apr, 2007
Ich werde mich jetzt hier nicht über die Arctic Monkeys auslassen und ob sie tatsächlich WebSheriff beauftragt haben um ihr neues Album aus den einschlägigen Filesharing-Programmen fernzuhalten. Genauso wenig soll das hier dazu dienen die Ehre der Arctic Monkeys zu retten. Aber eins ist sicher V2 ist nicht die Plattenfirma der Arctic Monkeys, wie man eigentlich ohne viel Mühe selbst herausfinden kann. Stellt sich nur die Frage warum das bisher noch keiner getan hat.
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13. Jul, 2006
Wenn der Begriff Kulturflatrate auch nicht explizit genannt wird, scheint es aber genau das zu sein was die Association of Independent Music (AIM) mit ihrem Vorschlag verfolgt.
Weiterhin wichtig: Filesharing wird endlich als das dargestellt was es eigentlich ist, nämlich eine andere Form von Radio.
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15. Mrz, 2006
If this is the first of many similar cases to come, new prisons need to be built in the US. In this case the US administration should demand a refund from the music industry because they pushed the corresponding law.
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